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Die Natur des Menschen und seines Erkenntnißvermögens als Fundament der Erziehung psychologisch entwickelt, : für Aeltern, Lehrer und Jünglinge, die sich selber fortbilden, faßlich dargestellt / von Friedrich Pustkuchen. Leipzig : Reclam, 1818
Inhalt
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Vorderdeckel
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Titelblatt
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Widmung (hs.)
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Vorrede
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Uebersicht des Inhalts
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Erstes Buch. Die Natur, Lage und Bestimmung des Menschen. Allgemeine Grundsätze für die Erziehung
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Erster Abschnitt. Der Mensch und Gott
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§ 1. Einleitung
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4
§ 2. Fortsetzung
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6
§ 3. Der Mensch
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9
§ 4. Eigenthümlichkeit der Menschenseele
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10
§ 5. Das Bewußtseyn
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11
§ 6. Dreifache Aeußerung des Selbstbewußtseyns
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13
§ 7. Die Einheit der drei Seelenkräfte
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14
§ 8. Fortsetzung
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14
§. 9. Die Idee der höchsten Vollendung
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16
§ 10. Hauptlinien dieser höchsten Idee
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17
§ 11. Fortsetzung
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21
§ 12. Schluß
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22
Zweiter Abschnitt. Die Bestimmung des Lebens
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22
§ 1. Einleitung
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24
§ 2. Die Idee der Gottähnlichkeit
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25
§ 3. Fortsetzung
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26
§ 4. Die Irrthümer und Irrwege
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29
§ 5. Erziehung
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31
Dritter Abschnitt. Die Offenbarung
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31
§ 1. Einleitung
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32
§ 2. Die Existenz Gottes
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33
§ 3. Fortsetzung
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35
§ 4. Die vollendete Gottähnlichkeit in menschlicher Sphäre
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36
§ 5. Fortsetzung
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38
§ 6. Unsterblichkeit
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40
§ 7. Fortsetzung
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41
§ 8. Fortsetzung
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43
§ 9. Schluß
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46
Vierter Abschnitt. Schluß und Vorerinnerung zum folgenden
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46
§ 1. Einleitung
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47
§ 2. Fortsetzung
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50
§ 3. Gottähnlichkeit in der Erkenntnis
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53
§ 4. Lehre des Christenthums
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54
§ 5. Die Erziehung des Erkenntnißvermögens
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Zweites Buch. Psychologische Entwicklung der Erkenntnißkräfte. Grundsätze für die wissenschaftliche Erziehung
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Erster Abschnitt. Von der sinnlichen Wahrnehmung und deren Uebung
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§ 1. Die Sinne
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60
§ 2. Das Thier und der Mensch
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61
§ 3. Fortsetzung. Wortbestimmungen
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63
§ 4. Die äußern Sinne und der innere Sinn
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64
§ 5. Uebung der sinnlichen Wahrnehmung. Anmerkung über die Lehre von Genie und Talent
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67
§ 6. Fortsetzung von der Uebung der sinnlichen Wahrnehmung. Pestalozzi
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68
§ 7. Fortsetzung von der Uebung der sinnlichen Wahrnehmung. Begriff. Aehnlichkeit. Unterschied. Ursprung der Ideenassoziazion
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70
§ 8. Fortsetzung von der Uebung der sinnlichen Wahrnehmung
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72
Zweiter Abschnitt. Gedächtniß und Erinnerung, oder vom innern Sinn
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72
A) Gedächtniß
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72
§ 1. Uebung des Gedächtnisses
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73
§ 2. Fortsetzung
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74
§ 3. Fortsetzung
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74
§ 4. Fortsetzung
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75
§ 5. Fortsetzung
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76
§ 6. Fortsetzung
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77
§ 7. Grundsätze
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79
§ 8. Die Wiedererweckung
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81
§ 9. Schluß, vom Gedächtniß
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82
B) Erinnerung
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82
§ 10. Begriff der Erinnerung
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82
§ 11. Fortsetzung
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84
§ 12. Beziehung zwischen Erinnerung und Gedächtniß
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86
§ 13. Folgen der Erinnerung für die Erkenntniß
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87
§ 14. Fortsetzung
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88
§ 15. Fortsetzung
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91
§ 16. Beziehung zwischen Erinnerung und Verstand
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91
§ 17. Beziehung zwischen erinnerung und dem Willens- und Gefühlsvermögen
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93
§ 18. Schluß
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96
Dritter Abschnitt. Phantasie und Verstand, oder das Erkenntnißvermögen in der Freiheit
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96
§ 1. Einleitung
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97
§ 2. Fortsetzung
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98
§ 3. Fortsetzung
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99
A) Die Phantasie
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99
§ 4. Verhältniß der Phantasie zum Gedächtniß
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101
§ 5. Veränderung der Gedächtnißvorstellungen durch die Phantasie
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103
§ 6. Fortsetzung
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103
§ 7. Forsetzung
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106
B) Der Verstand
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106
§ 8. Verhältniß des Verstandes zur Erinnerung
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107
§ 9. Forsetzung
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108
§ 10. Forsetzung
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110
§ 11. Freiheit der Denkkraft
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111
§ 12. Regel der Denkkraft
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112
§ 13. Fortsetzung
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113
§ 14. Fortsetzung
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114
§ 15. Fortsetzung
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116
§ 16. Uebung des Verstandes
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117
§ 17. Schlußanmerkung
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118
Vierter Abschnitt. Das Zusammenwirken von Phantasie und Verstand
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118
§ 1. Einleitung
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119
§ 2. Fortsetzung
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120
§ 3. Erste Form der Vereinigung
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121
§ 4. Fortsetzung
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122
§ 5. Fortsetzung
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123
§ 6. Fortsetzung
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125
§ 7. Zweite Form der Vereinigung
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126
§ 8. Ursprung der Sprache
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128
§ 9. Betrachtung über die Sprache und das Wort
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130
§ 10. Fortsetzung
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132
§ 11. Von Bildern und Analogien
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Rückdeckel