Anthropologische Abhandlungen / von Karl Ludwig Poerscke. Königsberg : Goebbels & Unzer, 1801
Inhalt
- PDF Vorderdeckel
- PDF Titelblatt
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- PDF Vorrede
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- PDF Der Mensch entwickelt sich nicht blos durch sich, sondern auch durch die Menschengesellschaft.
- PDF 9 Was der gesellische Mensch thut, das thut er für sich und zugleich für Andere.
- PDF 12 Wer für Andere nichts thut, für den thun auch Andere nichts.
- PDF 18 Der Mensch bleibet nur in der Gesellschaft Mensch.
- PDF 23 Wir gehen mit Andern um und lieben sie, weil wir mit uns umgehen und uns lieben müssen.
- PDF 29 Der Mensch kann nie ganz gegen sich, auch nie ganz gegen Andere handeln.
- PDF 50 Wer mit Vorsatz dem Einzelnen Böses thut, nützet oft wider seinen Willen dem Menschengeschlechte.
- PDF 58 Was wir für Andere, mit Hinsicht auf das Ganze, thun, das tuhn wir auch für uns.
- PDF 64 Was wir wider Andre thun, das thun wir auch wider uns.
- PDF 69 Der Mensch hat eigentlich keine andere Beschäftigung als den Menschen.
- PDF 77 Es ist moralische Pflicht, sich um Menschenkenntnis zu bewerben.
- PDF 85 Wo wir der Menschenerkenntnis bedürfen, da sollen wir sie uns auch erwerben.
- PDF 89 Von den mit Menschen anzustellenden Versuchen.
- PDF 95 Unsre nicht gehörig verhehlte Absicht, den Andern zu erforschen, verleitet ihn oft zur Verstellung.
- PDF 103 Wir suchen nicht sparsam genug den Umgamg mit Menschen.
- PDF 107 Unsre Parteylichkeit für die eigenen Urtheile hindert uns die Menschen zu erkennen.
- PDF 108 Von der Menge der zu beobachtenden Handlungen der Menschen.
- PDF 110 Wir sehen die Dinge durch ein Medium an.
- PDF 120 Der gesellige Mensch spielet fast immer eine fremde Rolle, und wird zu leicht ein Heuchler.
- PDF 134 Die Unbeständigkeit der handelnden Menschen.
- PDF 146 Wer den Menschen erkennen will, muß auch das, was ihn umgibt, erkennen.
- PDF 159 Von den mancherley Methoden der Ausbildung.
- PDF 168 Die menschlichen Handlungen sind kein für uns übersehbares System.
- PDF 174 Wir sehen nur einzelne uns täuschende Handlungen des Menschen.
- PDF 189 Ueber große Charaktere.
- PDF 203 Zur Kenntnis der Menschen gehöret auch die Kenntnis ihrer Bildung.
- PDF 208 Von den herrschenden Neigungen.
- PDF 213 Von der herrschenden Neigung bey ganzen Völkern.
- PDF 214 Von der herrschenden Neigung der Spanier.
- PDF 218 Von der herrschenden Neigung der Engländer.
- PDF 225 Von der herrschenden Neigung der Franzosen.
- PDF 234 Von der herrschenden Neigung der Deutschen.
- PDF 240 Von der herrschenden Neigung der Italiäner.
- PDF 257 Von der herrschenden Neigung einiger andern Völker.
- PDF 264 Einige Bemerkungen über die Neigungen überhaupt.
- PDF 267 Ueber die Neigung zur Neuheit.
- PDF 269 Der Geist des Christentums befördert die Neigung zur Neuheit.
- PDF 274 Die herrschende Neigung der Eitelkeit im Alcibiades, dem Athener.
- PDF 277 Die herrschende Neigung des Ehrgeitzes im Julius Cäsar.
- PDF 279 Die herrschende Neigung des Geschmackes in Voltäre.
- PDF 287 Von der Dauer der herrschenden Neigung.
- PDF 292 Von der Wirksamkeit der herrschenden Neigung.
- PDF 297 Jeder Mensch recht erkannt, ist ein gemeiner Mensch.
- PDF 301 Ueber die Dauer des Schriftstellerruhmes.
- PDF Rückdeckel

