Aus einem diplomatischen Wanderleben. [Spanien 1916; Berlin 1916; Holland im Ersten Weltkrieg; Friedensbemühungen und Endkampf; Der Kaiser; Die Weimarer Republik] / Friedrich Rosen. Berlin : Transmare Verl., 1931 : 3/4(1931-) / Aus dem Nachlass hrsg. und eingel. von Herbert Müller-Werth. 1959
Inhalt
- PDF Auswärtiges Amt, Marokko
- PDF Bukarest, Lissabon
- PDF [Spanien 1916; Berlin 1916; Holland im Ersten Weltkrieg; Friedensbemühungen und Endkampf; Der Kaiser; Die Weimarer Republik]
- PDF Vorderdeckel
- PDF Titelblatt
- PDF 5 Inhalt
- PDF 10 Der Staatsmann Friedrich Rosen. Zur Einführung in die nachgelassenen Bände seiner Erinnerungen. Von Herbert Müller-Werth
- PDF Aus einem diplomatischen Wanderleben. Band III
- PDF 27 Teil I. Spanien 1916. Madrid - Die Deutsche Botschaft - Besuch bei Graf Romanones im Ministerio de Estado (Außenministerium) - Stimmung gegenüber Deutschland - Audienz bei König Alfonso - Der Vermittlungs-Vorschlag des spanischen Königs und seine Aufnahme in Berlin - Besuch beim Chef des Admiralstabs von Holtzendorff - Kaiser Wilhelm ist für die Vermittlung Don Alfonsos und beruft mich ins Hauptquartier - Audienz mit Hindernissen - Fahrt nach Bethmann Hollwegs über Kriegsende und Unterseebootskrieg -
- PDF 48 Teil II. Berlin 1916
- PDF 48 Erstes Kapitel. Schweres Augenleiden - Versuch, möglichster Beschleunigung nach Deutschland zu gelangen - Die Skagerrakschlacht und die Denkschrift des Landeshauptmanns Kapp - Zweite Operation 1920 - Kapp-Putsch - Schießerei und Generalstreik in Berlin - Flucht der Regierung - Englische Friedensneigung? - Stellungnahme dazu.
- PDF 54 Zweites Kapitel. "Deutsche gesellschaft 1914" - Phantastische Ideen über den Orient - Expeditionen - Allgemeine Kriegslage - Brief über meine Auffasung darüber - Bedenkliche Nachrichten über Kriegsneigung in Rumänien - Rumänische Kriegserklärung - Diplomatischer Stellenwechsel: Kühlmann nach Konstantinopel, der Verfasser nach dem Haag.
- PDF 62 Teil III. Holland im Ersten Weltkrieg
- PDF 62 Erstes Kapitel. Vorbereitungen zur Abreise nach Holland - Keine Instruktionen - Erste Eindrücke: Öffentliche Meinung und Presse in Holland - Die holländische Sprache und ihr Studium - Ein Palast ohne Bett - Freundliche Hilfe bei der Ausstattung des Hauses - Le Français royal de la Haye.
- PDF 71 Zweites Kapitel. Außenminister Loudon - Ministerpräsident Cort van der Linden - Antrittsaudienz - Königin Wilhelmina - Die Königin-Mutter - Gesellschaftliche Verhältnisse - Propaganda und Stimmung - Die Vlamenfrage.
- PDF 82 Drittes Kapitel. Unbeschränkter U-Boot-Krieg - Admiral v. Holtzendorff - Eine Denkschrift der Marine - Irrtümliche Versenkung von 7 holländischen Dampfern - Erfolgreicher Bericht "Quo vadimus?
- PDF 90 Viertes Kapitel. Hollands Bindungen gegenüber der Entente - Die niederländischen Minister - Das Diplomatische Korps.
- PDF 95 Teil IV. Friedensbemühungen und Endkampf
- PDF 95 Erstes Kapitel. Sozialisten-Kongreß in Stockholm - Denkschrift über Elsaß-Lothringen und die Friedensfrage.
- PDF 107 Zweites Kapitel. Friedensfühler 1917 - Die Bemühungen der Kurie um den Frieden - Belgien Faustpfand - Verschleppung der deutschen Antwort - Villalobar und das Scheitern seiner Mission.
- PDF 126 Drittes Kapitel. Kampf ums Dasein - Die persische Intrige Winter 1917/18 - Audienz beim Kaiser 17. Januar 1918 im Schloß Bellevue - Immer noch phantasievolle Orientpolitik.
- PDF 142 Viertes Kapitel. Die letzte Karte - Ein kluger Rat - Prinz Max von Baden - Kurt Hahn und Oberstleutnant von Haeften - Versuch vor oder an Stelle der großen Offensive, Verhandlungen anzubahnen - Umfall der Träger des Verhandlungsgedankens - Agenten und Mittelsmänner - Zurückhaltung der Gegenseite - Die große Offensive beginnt am 21. März 1918 - Sachverständige.
- PDF 154 Fünftes Kapitel. Gefahr eines Krieges mit Holland - zand en grind quaestie.
- PDF 171 Sechstes Kapitel. Die Mission Colijn - Dilatorische Behandlung - General Smuts.
- PDF 188 Siebentes Kapitel. Verhandlungen über Austausch von Kriegsgefangenen - Letzter Hoffnungsschimmer - Vernichtungswille der Entente - Englische Zweideutigkeiten.
- PDF 195 Achtes Kapitel. Des Kampfes Ende - Die ersten großen Rückschläge Anfang August 1918 - Verschiedenartige Wirkung im Auslande und in Deutschland - Propaganda der Obersten Heeresleitung - Waffenstillstand binnen 48 Stunden von der O.H.L. gefordert - Auch hiernach noch Annexionsträume bis zuletzt - Die Dichtkunst im Dienste der Schwerindustrie.
- PDF 206 Neuntes Kapitel. Kapitulation vor Wilson - Prinz Max von Baden und Kurt Hahn - Wie der U-Boot-Krieg endete - Wilson verheißt günstigere Bedingungen bei Veränderung der Staatsform.
- PDF 209 Teil V. Der Kaiser
- PDF 209 Erstes Kapitel. Verlangen nach Abdankung des Kaisers - Mein Besuch beim Kaiser in Schloß Bellevue - Haltung des Reichskanzlers Prinzen Max zur Abdankungsfrage - Rückkehr nach Holland.
- PDF 216 Zweites Kapitel. Übertritt des Kaisers auf niederländisches Gebiet - Eine traurige Fahrt - Amerongen.
- PDF 227 Drittes Kapitel. Gedanken zum Übertritt des Kaisers.
- PDF 237 Viertes Kapitel. Amerongen - Gefahr für das Leben des Kaisers - Kaiserin Auguste Viktoria - Die Erinnerungsbücher des Kaisers - Schwierigkeiten der niederländischen Regierung - Verlangen der Entente nach Auslieferung des Kaisers - Festigkeit der Königin von Holland und ihrer Regierung - MeinBrief an den Königin von Holland und ihrer Regierung - Mein Brief an den König von Spanien - Nachlassen des Druckes der Entente.
- PDF 257 Fünftes Kapitel. Strafbestimmungen - Graf Brockdorff-Rantzau - Scheidemanns Stellungnahme gegen den Friedensdiktat - Hungerblockade weitergeführt - Das christliche und humane England.
- PDF 263 Sechstes Kapitel. Die sog. "Kriegsschuldfrage" - Belehrung durch Selbsterkenntnis - Schlußwort zum dritten Band der Erinnerungen.
- PDF Aus einem diplomatischen Wanderleben. Band IV
- PDF 270 Die Weimarer Republik
- PDF 270 Erstes Kapitel. Taktvolle Haltung der niederländischen Regierung gegenüber dem besiegten Deutschland - Sympatie im Volke.
- PDF 275 Zweites Kapitel. Feste Haltung Hollands in den großen politischen Fragen - Frankreich jusqu'au bout - Emsregulierung - Schutz Kaiser Wilhelms - Erfolgreicher Widerstand gegen territoriale Lockungen.
- PDF 279 Drittes Kapitel. Reform im Auswärtigen Amt - Geheimrat Schüler - Dr. Landsberg wird Gesandter in Brüssel.
- PDF 300 Fünftes Kapitel. Spekulationen auf den Haager Gesandtenposten - Reparationskommission - Modus vivendi - Ruf nach Berlin.
- PDF 312 Sechstes Kapitel. Ankuft in Berlin - Eckardstein gibt erste Informationen - Bestürmung durch Presseleute und Photographen - Erstes Zusammensein mit Wirth, Ebert und Rathenau - Rathenau und das Londoner Ultimatum - Ebert Retter in der Not - Verpflichtung auf mein neues Amt - Nachgeben meinerseits in bezug auf Rathenau.
- PDF 320 Siebentes Kapitel. Zwei Probleme: Räumung der Ruhrstädte und das Schicksal Oberschlesiens - Frankreich fordert Auflösung aller militärischen Verbände in Oberschlesien - Scharfe Auseinandersetzung mit dem frazösischen Botschafter - Erste diplomatische Besuche - Frankreich will Durchzug einer kriegsstarken Division nach Oberschlesien erzwingen - Meine feste Haltung gegenüber Frankreich - Unzeitgemäße Wünsche für ein großes diplomatisches Diner.
- PDF 334 Achtes Kapitel. Personalfragen - Presse - Arbeitseinteilung - Das Verhältnis zu Ebert - Endlose Kabinettsitzungen - Indiskretionen.
- PDF 345 Neuntes Kapitel. Regierung und Reichstag - Kritische Einstellung zum Völkerbund - Der Auswärtige Ausschuß.
- PDF 357 Zehntes Kapitel. Völkerbund und Oberschlesien - Stresemanns Beziehungen zum englischen Botschafter - Wirths Beichtvaterpolitik.
- PDF 362 Elftes Kapitel. Charakteristik fremder Diplomaten in Berlin - Ludwig Stein und die Mittwochs-Gesellschaft - Lord d'Abernon.
- PDF 376 Zwölftes Kapitel. Ebert - Die Wahl zum Reichspräsidenten - Eintreten für definitive Übertragung der Stellung als Reichspräsident - Ein Bierabend beim Präsidenten - Frau Ebert - Die überholte Klassenkampfparole.
- PDF 384 Dreizehntes Kapitel. Amerikanischer Friedensvertrag - Loucheur-Rathenau-Abkommen in Wiesbaden - Fehlendes außenpolitisches Verständnis im Kabinett Wirth.
- PDF 396 Vierzehntes Kapitel. Oberschlesien - Schluß - Briefwechsel mit dem englischen Außenminister Lord Curzon - Entscheidung des Völkerbundes - Rücktritt des Kabinetts - Versuche zur Bildung der "Großen Koalition" - Ausklang: Tod des Reichspräsidenten Ebert.
- PDF 409 Anhang
- PDF 409 Denkschrift für das Auswärtige Amt über eine Verständigung mit Rußland
- PDF 418 Zur Frage einer deutsch-französischen Annäherung
- PDF 421 Gespräch mit König Ferdinand von Bulgarien in Bad Wiessee (1923)
- PDF 425 Goethe-Rede für Teheran (1932)
- PDF 429 Verzeichnis der literarischen Arbeiten Friedrich Rosens
- PDF 431 [Deutsche Übersetzung des Briefwechsels Rosen - Lord Curzon und der Note Briands 1921]
- PDF 431 Übersetzung zu Seite 397. Berlin, 6. Okt. 1921
- PDF 433 Übersetzung zu Seite 398. Foreign Office S. W. 1. 10. Oktober 1921
- PDF 434 Übersetzung zu Seite 400. Paris, 20. Okt. 1921
- PDF 436 Namenverzeichnis
- PDF Rückdeckel

