aus diesem Grunde doppelt leidthut –
hinsichtlich der Witterung indeß auch
auf bess’re Tage dazu hoffen läßt.
War’s und ist’s doch ja so weiß
jezt, wie nur selten im Jahr –
möchte das Jahr ’54 uns bessres,
und dann auch Dich mitbringen!
Deinem Wunsch bezügl. des Schel-
lenzuges werde ich mich bey Rin-
telns – von denen er ist – erkun-
digen lassen, ob sie ihn in der
von Dir gewünschten Weise ver-
tauschen können u. es Dir dann
melden. Nun aber auch noch
meinen allerherzlichsten Dank
für Deine allerliebste Weynachts-
gabe; wie wird’ ich mich darin
verjüngt sehen!? hast Dir aber
zu viel damit für die alte Mamma
gemacht – Du gute Seele Du!
Gern erzählte ich Dir auch
noch v. hies. dergl. Dingen,
aber da ist ja schon d. Bote –
also bis Nächstsens!
Dir l. Wilh! noch d. besten Dk.
f. Dn. l. Brf! Bey gehend
die Beweise der Besorgg. dr
Angel. nebst Rasierwassers.
Den „Herrn Otto Werth“ mit
seinem „Kapital“ desgleichen !!