genannten Zeit [von] Ihrer gütigen
Erlaubniß Gebrauch machen, und einige
Tage bei Ihnen zubringen zu dürfen.
Erlaubniß Gebrauch machen, und einige
Tage bei Ihnen zubringen zu dürfen.
Da meine Mutter am 18ten d. M.
wegen Verwandschaftsangelegenheiten
Die Taufscheine meiner Geschwister
Carl, Caroline und Ghisbertine am
hiesigen Gericht einreichen muß, so
bin ich so frei, Sie im Namen
meiner Mutter um die Gefäl-
ligkeit zu ersuchen, diese Tauf-
scheine ihr doch gütigst von
Herrn Pastor Althaus zu besorgen.
Die dadurch verursachte Mühe, wollen
Sie gütigst entschuldigen, und Ihre
deßfalsigen Auslagen haben Sie wohl
die Güte, uns zu bemerken.
wegen Verwandschaftsangelegenheiten
Die Taufscheine meiner Geschwister
Carl, Caroline und Ghisbertine am
hiesigen Gericht einreichen muß, so
bin ich so frei, Sie im Namen
meiner Mutter um die Gefäl-
ligkeit zu ersuchen, diese Tauf-
scheine ihr doch gütigst von
Herrn Pastor Althaus zu besorgen.
Die dadurch verursachte Mühe, wollen
Sie gütigst entschuldigen, und Ihre
deßfalsigen Auslagen haben Sie wohl
die Güte, uns zu bemerken.
Meine Mutter, mein Onkel, und
meine Tante Schwollmann lassen
sich Ihnen angelegentlichst empfehlen;
meine Mutter u. meine Tante tragen
mir noch insbesondere Grüße an
Ihre Frau Gemahlin und Ihre Fräu-
lein Töchter auf, und ich habe die
Ehre, zu seyn,
sehr geehrter Herr Hofrichter!
meine Tante Schwollmann lassen
sich Ihnen angelegentlichst empfehlen;
meine Mutter u. meine Tante tragen
mir noch insbesondere Grüße an
Ihre Frau Gemahlin und Ihre Fräu-
lein Töchter auf, und ich habe die
Ehre, zu seyn,
sehr geehrter Herr Hofrichter!
Ihr ganz ergebener
Ferdinand Freiligrath
Ferdinand Freiligrath