laß’ uns wieder die Alten sein! Grü-
ße mir recht herlich die Deinigen:
– Deine guten Eltern, wenn Dir
das große Glück beschieden ist, sie
noch zu besitzen, u. Deine lieben
Schwestern und Brüder! Auch die
alten Freunde! Wo sind sie,
was treiben sie? Und tausend,
tausend Grüße den Bergen u. Wäl-
dern unserer Jugend, – der
Werre, – dem Bruch, – dem
Büchenberg, – der Grotenburg,
– dem Winfeld, – den
Externsteinen!
Gott mit Dir, mein
lieber Merckel!
Unverändert
Dein alter
F. Freiligrath