kommen, die reinsten, die gepriesensten
Namen – hier sitzt ihre Achillesfer-
se! ‒
Und wenn man nun vielleicht bekannter
wird? Nun ja, es thut wohl! Was
will ich’s läugnen? Wenn ein Brief
von Schwab, von Schwab, Uhland oder Cha-
misso, wenn eine Recension Menzels
in mein trocknes Comptoirleben, wie
ein Blitz in die Dürre, schlug, so konnte
mich das auf Tage, Wochen heiter
machen! Nachher kommen freilich die
Bedenken: ‒ Verdienst du das auch?
Schämst du dich nicht in die Seele hinein,
so herausgestrichen zu werden? Kannst
du dich auch auf dem Platze behaupten,
den man dir, zu nachsichtig, angewie-
sen hat? Bist du nicht eigentlich ein
dummer Junge, ein Narr p. p. ? ‒
Jetzt thue ich nichts, als Ue-
bersetzen. Meine Verwandten dringen
in mich, ein ordentlicher Bürgersmann
zu werden; vernünftige Leute
sagen: „Schade, daß der nichts thut,
als Dichten!“ und ich – ach, mein
Herz wird wohl erst zurecht kommen,
wenn jener Mann kommt,
— „welcher es beruht,
Und schüttet ein paar Schaufeln Erde drauf.“