Und diese Ihre Worte (das Lied, aus
welchem sie sind, würde Sie schon allein
zum Dichter machen) bringt mich wieder
auf Sie zurück. ‒ Nicht wahr, Sie sind
mir weder böse, noch lachen Sie mich
aus, daß ich Ihnen so viel von mir
vorgeschwatzt habe? Ich dachte, Sie wür-
den mich verstehen, u. vielleicht wür-
de Ihnen ein Blick auf mich Ihre eigene
Lage erträglicher machen. ‒ Eine
an mir gemachte Erfahrung zum
Schluß: meine besten Lieder sind
mir unter den trockensten Umge-
bungen aufgegangen! ‒
welchem sie sind, würde Sie schon allein
zum Dichter machen) bringt mich wieder
auf Sie zurück. ‒ Nicht wahr, Sie sind
mir weder böse, noch lachen Sie mich
aus, daß ich Ihnen so viel von mir
vorgeschwatzt habe? Ich dachte, Sie wür-
den mich verstehen, u. vielleicht wür-
de Ihnen ein Blick auf mich Ihre eigene
Lage erträglicher machen. ‒ Eine
an mir gemachte Erfahrung zum
Schluß: meine besten Lieder sind
mir unter den trockensten Umge-
bungen aufgegangen! ‒
Dichten Sie froh und heiter fort!
Mit Ihrem frischen, innigen Talent
müssen Sie durchdringen! Was
„Ephemeren“! Was „Ambosab-
fall!“ ‒ Ein paar Strophen, wie
der Köhler, sind mir lieber,
als ein meilenlanges Epos o. dgl. ‒
Mit Ihrem frischen, innigen Talent
müssen Sie durchdringen! Was
„Ephemeren“! Was „Ambosab-
fall!“ ‒ Ein paar Strophen, wie
der Köhler, sind mir lieber,
als ein meilenlanges Epos o. dgl. ‒
Mit meinen Sachen dürfen Sie aber
ja nicht dick thun. Ach du lieber
Gott, ich weiß recht gut, welch’
armer Sünder ich bin! Das aber
freut mich, daß Ihnen Manches von
mir gefallen hat – erhalten
Sie mir ferner Ihre Nachsicht!
ja nicht dick thun. Ach du lieber
Gott, ich weiß recht gut, welch’
armer Sünder ich bin! Das aber
freut mich, daß Ihnen Manches von
mir gefallen hat – erhalten
Sie mir ferner Ihre Nachsicht!
Nun noch die herzliche Bitte,