der Schürze, aber doch am Schlafrock.
Nun höre, wenn Du’s denn wissen
willst, ich bin ein garstiger Kerl.
Mein Haar ist schwarz, auf fünf-
hundert schwarze kommt aber schon
ein weißes; meine Stirn könnte
besser sein; mein Auge soll
funkeln, wenn ich warm werde;
mein ganzes Gesicht, aufgedunsen
wie meine Verse – ich möchte
mich anspeien. Wenn das Un-
sterbliche in mir was werth
ist, so muß ich mich mit Quasi-
modo in Hugo’s neuer Oper
Esmeralda trösten:
Nun höre, wenn Du’s denn wissen
willst, ich bin ein garstiger Kerl.
Mein Haar ist schwarz, auf fünf-
hundert schwarze kommt aber schon
ein weißes; meine Stirn könnte
besser sein; mein Auge soll
funkeln, wenn ich warm werde;
mein ganzes Gesicht, aufgedunsen
wie meine Verse – ich möchte
mich anspeien. Wenn das Un-
sterbliche in mir was werth
ist, so muß ich mich mit Quasi-
modo in Hugo’s neuer Oper
Esmeralda trösten:
Noble lame,
Vil fourreau;
Dans mon ame
Je suis beau ‒
Vil fourreau;
Dans mon ame
Je suis beau ‒
Wie mir’s demnach mit den Mädchen
geht, kannst Du denken ‒ Ich habe
zwar etliche Male Philo-Sophie studirt,
hab’s aber nie bis zur Promotion
gebracht ‒ Wer sagt dir denn,
daß ich im Reiter mich habe zeichnen
wollen? ‒ Uebrigens rauch’ ich weder,
geht, kannst Du denken ‒ Ich habe
zwar etliche Male Philo-Sophie studirt,
hab’s aber nie bis zur Promotion
gebracht ‒ Wer sagt dir denn,
daß ich im Reiter mich habe zeichnen
wollen? ‒ Uebrigens rauch’ ich weder,