meiner Sprachgebrauch nur das Land südlich und südöstlich vom Stadtgebiete: Schweiz zu nennen. – Ihr junger
Nachbar brachte mir zuerst erfreuliche Kunde über Ihr und Ihrer verehrten Frau Gemahlin Wohlbefinden
so wie Ihrer ganzen Familie Wohlergehen, woran ich stets den wärmsten Antheil nehme, so wie so herz=
lichen Ausdruck Ihres Andenkens an mich, daß ich Ihnen nicht herzlich genug dafür danken kann.
[Textverlust] ward mir aber zu Basel, weshalb dieses Blatt die Ansichten dieser berühmten Stadt vor[züglich] [Textverlust]
[Textverlust] den edelen, aufopfernden, streng reformirten Sinn seiner liebenswürdigen Bewohner, vor [Textverlust]
[Textverlust] trägt, Ihr eben so Gütevolles, als herzliches Schreiben vom 9ten December v. Jahres. Es enthielt Ihre und
Ihrer Frau Gemahlin Glückwünsche zu meinem Geburtstage, wofür ich Ihnen Beiderseits meinen innigsten
Dank ausspreche und Sie nicht weniger ersuche so gütig seyn zu wollen auch meiner guten, alten Fischer meinen
aufrichtigsten Dank für Ihren Glückwunsch und meine Freude über ihr Wohlbefinden recht herzlich auszudrücken.
Meine körperlichen Leiden sind zwar vorüber; aber es drückt mich schwer, daß meine Angelegenheiten zu
Wien, welches ich am 10ten August v. J. verließ, noch nicht ganz in Ordnung gebracht sind. Mein Bruder ver=
sprach Selbige zu ordnen, sonst würde ich Wien nimmer verlassen haben; aber ehe Solches nicht geschehen ist,
kann ich nicht ruhig und meines Lebens wieder froh werden. Deshalb treibe ich mich noch so unbestimmt
herum; und wählte mir zu München, Lindau, Straßburg und demnächst zu Oleggio feste Aufenthaltspunkte
für längere Zeit, um günstige Nachrichten aus Detmold und Wien zu erwarten, welche aber bis jezt
noch nicht einliefen. – Im Augustmonate begann ich meine Reisen mit dem Besuche von 20 Landsteine [?],
des südlichen Baiern’s, und dessen herrlichen Bergthälern, unter denen diejenigen Berchtesgaden’s,
so nahe dem, wundervoll gelegenen, Salzburg, und diejenigen des früheren Standorts der ersten Vinde?
[Textverlust ansehen, verknickt!] Legion, der Herculischen, am Fuße des Höchsten Berges Baiern’s, der Zugspitze, der Alpspitz und des Wetter=
Nachbar brachte mir zuerst erfreuliche Kunde über Ihr und Ihrer verehrten Frau Gemahlin Wohlbefinden
so wie Ihrer ganzen Familie Wohlergehen, woran ich stets den wärmsten Antheil nehme, so wie so herz=
lichen Ausdruck Ihres Andenkens an mich, daß ich Ihnen nicht herzlich genug dafür danken kann.
[Textverlust] ward mir aber zu Basel, weshalb dieses Blatt die Ansichten dieser berühmten Stadt vor[züglich] [Textverlust]
[Textverlust] den edelen, aufopfernden, streng reformirten Sinn seiner liebenswürdigen Bewohner, vor [Textverlust]
[Textverlust] trägt, Ihr eben so Gütevolles, als herzliches Schreiben vom 9ten December v. Jahres. Es enthielt Ihre und
Ihrer Frau Gemahlin Glückwünsche zu meinem Geburtstage, wofür ich Ihnen Beiderseits meinen innigsten
Dank ausspreche und Sie nicht weniger ersuche so gütig seyn zu wollen auch meiner guten, alten Fischer meinen
aufrichtigsten Dank für Ihren Glückwunsch und meine Freude über ihr Wohlbefinden recht herzlich auszudrücken.
Meine körperlichen Leiden sind zwar vorüber; aber es drückt mich schwer, daß meine Angelegenheiten zu
Wien, welches ich am 10ten August v. J. verließ, noch nicht ganz in Ordnung gebracht sind. Mein Bruder ver=
sprach Selbige zu ordnen, sonst würde ich Wien nimmer verlassen haben; aber ehe Solches nicht geschehen ist,
kann ich nicht ruhig und meines Lebens wieder froh werden. Deshalb treibe ich mich noch so unbestimmt
herum; und wählte mir zu München, Lindau, Straßburg und demnächst zu Oleggio feste Aufenthaltspunkte
für längere Zeit, um günstige Nachrichten aus Detmold und Wien zu erwarten, welche aber bis jezt
noch nicht einliefen. – Im Augustmonate begann ich meine Reisen mit dem Besuche von 20 Landsteine [?],
des südlichen Baiern’s, und dessen herrlichen Bergthälern, unter denen diejenigen Berchtesgaden’s,
so nahe dem, wundervoll gelegenen, Salzburg, und diejenigen des früheren Standorts der ersten Vinde?
[Textverlust ansehen, verknickt!] Legion, der Herculischen, am Fuße des Höchsten Berges Baiern’s, der Zugspitze, der Alpspitz und des Wetter=